warum Spenden?

Der eingetragene, gemeinnützige Verein Naturpädagogik e.V. ist Träger des Waldkindergartens Waldwichtel und damit auch Arbeitgeber von pädagogischem Personal.

Er finanziert sich überwiegend aus den Kindergartenbeiträgen, Zuschüssen von Staat und Kommunen sowie Einnahmen aus Veranstaltungen wie dem jährlichen Waldfest und der Teilnahme am Christkindlmarkt auf dem Bogenberg. Letztere sind nur durch die ehrenamtliche Übernahme von vielen Aufgaben sowie großzügige Sachspenden vieler Vereinsmitglieder und Kindergarteneltern möglich.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle dafür!

Allerdings reicht dies alleine nicht aus, um den Betrieb des Waldkindergartens sicher aufrechtzuerhalten und damit die Arbeitsplätze auch langfristig zu sichern. Aus diesem Grund ist der Fortbestand des Vereines als Träger des Waldkindergartens auch auf Spenden von Firmen und Privatpersonen angewiesen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unseren Verein durch Geld- oder Sachspenden aktiv unterstützen.

Möglichkeit für Ihre Spende:

per Überweisung auf unser Spendenkonto:

IBAN: DE07742900000001018620
(Kontonr.: 1018620  BLZ: 742 900 00)

Volksbank Straubing

 

*Gerne stellen wir für Ihre Spende eine Spendenquittung aus.
Bei Sachspenden benötigen wir zur Bezifferung den Kaufbeleg.

Spende der BMW-Freunde für den Waldkindergarten


500 Euro hat der Verein „BMW Freunde Straubing“ an den Waldkindergarten Degernbach gespendet. Die Spende überreichten die Mitglieder an Julia Reisinger. Auch bei der Aktion „Fröhliche Weihnachten für alle“ vom deutschen Kinderschutzbund Straubing haben die Mitglieder teilgenommen. Der Betrag kam beim BMW-Treffen und beim markenoffenen Auto-Treffen bei Möbel Wanninger durch eine Tombola und durch Spenden der Besucher zusammen. – Bild: Mitglieder der BMW-Freunde übergeben den symbolischen Scheck an Julia Reisinger und die Kindergartenkinder im Waldkindergarten Degernbach.

1.000 Euro gespendet

Bogen. Im Rahmen der Aktion Herz zeigen hat der Drogeriemarkt dm in Bärndorf bei Bogen insgesamt 1.000 Euro für den guten Zweck gespendet: Einen Spendenscheck über 400 Euro überreichte Filialleiterin Yvonne Stalla an Julia Reisinger, Vorsitzende des Vereins Naturpädagogik mit Sitz in Eben bei Degernbach. Der Verein ist Träger des Waldkindergartens Waldwichtel. 600 Euro kommen der Bettina-Bräu-Stiftung zugute, die seit 24 Jahren die Krebsforschung im Dr. von Haunerschen Kinderspital unterstützt. Gründerin Irmgard Bräu nahm den Scheck entgegen.
Die Drogeriemarktkette hatte im September bundesweit zur Helfer-Herzen-Aktion aufgerufen. Die Kunden sollten in den Märkten zwischen zwei lokal engagierten Organisationen abstimmen. Die Organisation mit den meisten Helfer-Herzen, bekam dann die höhere Spendensumme überreicht.

Crowdfunding für neues Tipi

„Viele schaffen mehr“ ist auf Erfolgskurs.

Seit dem Start der Crowdfunding-Plattform für gemeinnützige Projekte wurden bereits über 108.000 Euro gesammelt und 19 Projekte erfolgreich finanziert. Nun präsentiert sich der Verein Naturpädagogik. Er möchte ein Tipi für den Waldkindergarten in Eben bei Degernbach. Der Verein möchte mit Kursen und Camps Schulkinder und Erwachsene für die Natur begeistern und den kleinen und großen Entdeckern bei Wind und Wetter einen trockenen Unterstand bieten. Aus diesem Grund soll ein sturmsicheres und beheizbares nordisches Tipi angeschafft werden. Dazu fehlen noch 2.000 Euro.

Mit „Viele schaffen mehr“ hat die Volksbank Straubing einen digitalen Ort der Begegnung geschaffen, in dem gemeinnützige Projekte und Unterstützer zueinanderfinden. Die Bank initiiert und pflegt die Onlineplattform und vermarktet sie. Jede Spende ab fünf Euro wird um fünf Euro erhöht.

www.volksbank-straubing.viele-schaffen-mehr.de

Unser Kindergartenteam


Silke Jäschke (AbenteuerNatur), Kristina Richter, Christine Thoma, Roswitha Hader, Nadia Wagner (auf dem Foto fehlend)

 

 

 

Christine Thoma, staatl. anerkannte Sozialpädagogin, Kindergartenleitung:

Der Mensch – ob Kinder oder Erwachsene – ist Teil der Natur. Leider erlaubt uns unser Alltag zumeist nicht, die positiven Effekte eines langen Aufenthaltes im Freien für Gesundheit und Entwicklung ausreichend zu nutzen. Der Waldkindergarten bietet Kindern die Chance, die Möglichkeiten des Waldes und des Geländes ausgiebig und in Ruhe wahrzunehmen. Den Rhythmus der Jahreszeiten erleben, einen steilen Waldhang erklimmen, am Bach spielen, im Schnee toben, gemeinsam mit anderen eine Hütte bauen, sich unbegrenzt ausleben oder entspannt im Moos liegen ermöglichen den Kindern ‚echte‘ Erfahrungen mit allen Sinnen.
Dabei ist mir persönlich wichtig, zu den Kindern eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und ihnen einen geborgenen und geschützten Rahmen zu geben in einem Umfeld, in dem sie sich die Welt im eigenen Entwicklungstempo erschließen und ihre persönlichen Fähigkeiten ausbauen können. Immer wenn ich in die glücklichen Kinderaugen und lachenden, rotbackigen Gesichter sehe, freue ich mich, Kinder auf diese naturnahe Art zu begleiten.

 

Roswitha Hader, Diplom Sozialpädagogin:


„Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.“ (François Rabelais)
Mit einem Waldkindergarten assoziiere ich viele Freiräume für Kinder, in denen Platz für selbständiges Handeln, Beobachtung, Abenteuer, Freies Spiel, Bewegung, Naturerlebnis mit allen Sinnen ist. Kinder sollten ihre Welt nicht in isolierten, eingegrenzten und eigens dafür ausgewiesenen Räumen und Orten erleben. Im Waldkindergarten hat ein Kind die Möglichkeit seine Umwelt mit Körper, Seele und Geist zu erfahren. Das sind Gründe, warum ich gerne in unserm Waldkindergarten arbeite.

 

Kristina Richter, Erzieherin, Verwaltung:

Pestalozzis Symbolspruch „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ steckt den Rahmen ab, innerhalb dessen ganzheitliches Lernen möglich ist. Dabei ist das Herz die Basis der Bildung. Wenn die Kinder sich, ihre Umgebung und Jahresrhythmen in natürlichen Zusammenhängen erleben, bekommen Lernprozesse eine andere Qualität. Schon zu Beginn meiner Ausbildungs- und Berufszeit loderte meine Begeisterung für die Institution Waldkindergarten auf und wird auch heute noch jeden Tag aufs Neue entflammt. Es ist ein wunderbarer Arbeitsbereich auf einer sehr offenen und vertrauensvollen Basis mit den Kindern, den Eltern und den Kolleginnen.

 

Nadia Wagner, Zusatzkraft:

„Sage es mir, und ich vergesse es; Zeige es mir, und ich erinnere mich; lass es mich tun, und ich behalte es. Konfuzius„. Ich freue mich sehr, als langjährige Waldwichtelmama und ehemalige Vorständlerin wieder im Waldkindergarten mit zu arbeiten. Es ist schön, 3 Tage in der Woche mit den Kindern den Jahresrhythmus erleben zu dürfen. Mit den Waldwichteln in die Wunderwelt der Natur einzutauchen und mit ihnen eine spannende und erlebnisreiche Zeit zu verbringen. Das schönste ist, zu sehen mit welcher Fantasie und Begeisterung die Kinder im Wald kreativ sind und gemeinsam Ideen entwickeln.